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1 (1821)
Entstehung
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142
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der ersten Beobachtung z. B. gen Ost, und in der zweyten ^euWest steht, so liat in beyden Beohachtungen der Collunations-fehler offenbar denselben Werth , aber entgegengesetzte Zei-chen, daher zwey solche Beobachtungen hinreichen, diesenFehler, aber noch nicht die wahre Polhöhe zu bestimmen, wel-che letzte auch die Kenntnifs der Declination voraussetzt.

Es seyen z. B. h li / die beobachteten Höhen des Sternsbeyentgegengesetzten Lagen des Instruments, bcyde in der unternCulmination genommen , so ist die wahre Polhöhe , wenn a derCollimationsfehler ist,

<P = h a -f- (90 8 )op' h' -f- a -}- (90 8 )woraus man den Collimationsfehler

h h'

2

und die wahre Polhöhe

9 -+?'2

il + ]l'2

+ 90 5

- . I.

erhält, vorausgesetzt, da/s 8 in beyden Beobachtungen den-selben Werth hat.

Um nun auch die Polhöhe unabhängig von der Declination zuerhalten, seyen H ID'zwey andere Höhen desselben Sterns inentgegengesetzten Lagen des Instruments, und beyde in derobern Culmination genommen, so ist wieder

<f> = H a (90 5 )

<JP -- IP -j-> a (90 5)

also der Collimationsfehler

IIID

2

und die Polhöhe

-f- <f>' H -+ H'2" 2

(90 §) . . II.

Verbindet man diese Resultate mit den vorhergehenden)so ist im Mittel aus allen vier Beobachtungen

der Collimationsfehler

(IIH') + (hhO

und die w-alire Polhöhe

4