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1 (1821)
Entstehung
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127
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sollte die Voreilung der Uhr nur o" 17 kleiner seyn. Die mindert;ute Üebereinslinmnmg der einzelnen Resultate kommt von demAzimute A , welches nach B. Zachs Aeufserung noch auf einehalbe Minute zweifelhaft ist.

Die ganze Auflösung des Problems reduzirt sich demnachauf die Entwicklung der Gleichung (I.) , und man kann ohnemerklichen Fehler die Gröfse

Sin P Sin p

für eine Reihe von Beobachtungen durch etwa eine Viertel-stunde als conslant ansehen, so dafs man also eigentlich fürjede Beobachtung nur die Logarithmen von

Sin

A+D

Sin

A-P

2

und die Zahl von

log

Sin

sS2

aufzusuchen hat, wo D = P p ist. Diese Gleichung (I )ist dieselbe mit der für die einzelnen Höhen , daher auch alles,was über die Zeitbestimmung aus einzelnen Höhen oben ge-sagt w urde, auch hier wieder gilt.

I. Um die praetische Brauchbarkeit dieser Methode zuuntersuchen , hat man

Cos WS) =

Cos A Cos P Cos p

Sin P Sin p

Setzt man in ihr alles veränderlich , so erhält man nacheinigen zweckmäfsigen Verwandlungen

Sin A

ds =.

SinP Sinp Sin(s

~-gj(dA-dpCosBdZ CosC-|-dASmC SinZ j

wo B der Winkel am Gestirn zwischen dem tei'restrischen Ob-jecte und dem Pol des Aecjuators , und wo C der Winkel amterrestrischen Objecte zwischen dem Gestirne und dem Zenithdes Beobachters ist.

Daraus folgt also, dafs man überhaupt alle Beobachtungenvermeiden müsse , in denen die Sinus der YY inkel

P, p, oder s Snahe gleich Null sind.

Auch hat man