1*4
A = o !i 41' ai)'' 5
und viberdiels die Rectascension des Sterns ]
a ==. 9 h 5 r ] t ii “ oalso ist die wahre Zeit der Beobachtung
U. A -F — O h 2' 23 ;/ 0
10 ’
oder die Uhr gab 3" zu wenig gegen wahre Zeit.
I. Für Fixsterne verfährt man am bequemsten, wenn mannicht die wahre Sonnenzeit, sondern die Sternzeit der Be- Iobachtung sucht. Ist nämlich s der nach dem 'Vorhergehendenberechnete Stundenwinke], a die scheinbare Ilectascension desSterns, so ist die Sternzeit der Beobachtung sofort gleich
OL S
und aus ihr wird man dann nach Cap. V I. die mittlere oder wahreSonnenzeit der Beobachtung ableiten können.
Ex. 1819 May ii tvar die beobachtete, von Ref’raclion be-freite Zenithdistanz des x Orions
7 3° 4/ 46» 7 |
als die Uhr io h 39' 55 “ 5 gab.
Von diesem Gestirn ist die scheinbare Ilectascension
w = 86° 20' 3o y/ o,
die scheinbare Declinalion |
6 = 7 0 21' 5 b“ 2die Breite des Beobachtungsortes
— 40 0 a4 / 1“ 5
also findet man
s = 73° 19' l±b“ ba. — 86 20 3o o
1Ü9 40 ib“ b = 10' 1 38 / 41" 11 Sternzeit.
10 39 55 . 5o Ulirzeit
1
14. 39 Corr, der Uhr.