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1 (1821)
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114
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1*4

A = o !i 41' ai)'' 5

und viberdiels die Rectascension des Sterns ]

a ==. 9 h 5 r ] t ii oalso ist die wahre Zeit der Beobachtung

U. A -F O h 2' 23 ;/ 0

10

oder die Uhr gab 3" zu wenig gegen wahre Zeit.

I. Für Fixsterne verfährt man am bequemsten, wenn mannicht die wahre Sonnenzeit, sondern die Sternzeit der Be- Iobachtung sucht. Ist nämlich s der nach dem 'Vorhergehendenberechnete Stundenwinke], a die scheinbare Ilectascension desSterns, so ist die Sternzeit der Beobachtung sofort gleich

OL S

und aus ihr wird man dann nach Cap. V I. die mittlere oder wahreSonnenzeit der Beobachtung ableiten können.

Ex. 1819 May ii tvar die beobachtete, von Refraclion be-freite Zenithdistanz des x Orions

7 3° 4/ 46» 7 |

als die Uhr io h 39' 55 5 gab.

Von diesem Gestirn ist die scheinbare Ilectascension

w = 86° 20' 3o y/ o,

die scheinbare Declinalion |

6 = 7 0 21' 5 b 2die Breite des Beobachtungsortes

40 0 a4 / 1 5

also findet man

s = 73° 19' l±b ba. 86 20 3o o

1Ü9 40 ib b = 10' 1 38 / 41" 11 Sternzeit.

10 39 55 . 5o Ulirzeit

1

14. 39 Corr, der Uhr.