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Endlich gibt Z — 90 , 0 — o ,
2
also
R =. 1624 Sin Z. (2 — a) 4, = i845 // .7
die Horizontalrefraction. Die Refractionstafeln am Ende diesesTlieiles sind, nach diesen Ausdrücken berechnet worden.
I
I. Es ist nicht unwahrscheinlich, dafs sich die vorherge-henden verwickelten und unbequemen Ausdrücke durch andereeinfachere werden ersetzen lassen. Ein solcher ist folgender.
Ist nämlich , wie so eben gefunden wurde ,
so läfst sich die durch die vorhergehenden Reihen gegebeneRefraction R bis Z = 87 Grade incl. durch folgenden Ausdruckdarstellen
Man könnte die Üebereinstimmung vielleicht noch weiter trei-ben, w*enn man für A eine Gröfse der Form
annimmt, allein es ist vielleicht vortheilhafter, die Refractionder letzten zwey oder drey Grade , wegen den grofsen Anoma-lien , denen sie unterworfen sind, mehr auf einem empirischen,obschon immer durch die Theorie geleiteten Weg zu bestimmen.Uebrigens kann man dem letzten Ausdrucke eine zur Rech-nung sehr bequeme Form geben. Ist nämlich
Um zu sehen, wie nahe die Resultate der letzten Gleichung mit
r = 184 5 "7
die Horizontalrefraction, und
A = o. 06265 — o. 00002 Tg Z
\
R == Ar. SinZ
Cos Z A J -j- Cos 3 Z
a — b Tg Z
+ c Tg s Z —
Cos Z
so hat man
R = r Sin Z. Tg —
den vorhergehenden Reihen von Laplace übereinstimmen, fin-det man
det man
1 .
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