Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
81
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Endlich gibt Z 90 , 0 o ,

2

also

R =. 1624 Sin Z. (2 a) 4, = i845 // .7

die Horizontalrefraction. Die Refractionstafeln am Ende diesesTlieiles sind, nach diesen Ausdrücken berechnet worden.

I

I. Es ist nicht unwahrscheinlich, dafs sich die vorherge-henden verwickelten und unbequemen Ausdrücke durch andereeinfachere werden ersetzen lassen. Ein solcher ist folgender.

Ist nämlich , wie so eben gefunden wurde ,

so läfst sich die durch die vorhergehenden Reihen gegebeneRefraction R bis Z = 87 Grade incl. durch folgenden Ausdruckdarstellen

Man könnte die Üebereinstimmung vielleicht noch weiter trei-ben, w*enn man für A eine Gröfse der Form

annimmt, allein es ist vielleicht vortheilhafter, die Refractionder letzten zwey oder drey Grade , wegen den grofsen Anoma-lien , denen sie unterworfen sind, mehr auf einem empirischen,obschon immer durch die Theorie geleiteten Weg zu bestimmen.Uebrigens kann man dem letzten Ausdrucke eine zur Rech-nung sehr bequeme Form geben. Ist nämlich

Um zu sehen, wie nahe die Resultate der letzten Gleichung mit

r = 184 5 "7

die Horizontalrefraction, und

A = o. 06265 o. 00002 Tg Z

\

R == Ar. SinZ

Cos Z A J -j- Cos 3 Z

a b Tg Z

+ c Tg s Z

Cos Z

so hat man

R = r Sin Z. Tg

den vorhergehenden Reihen von Laplace übereinstimmen, fin-det man

det man

1 .

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