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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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er die öffentlichen Zisternen und ihre Danaidcn ausieht: hätt','ch's eher bedacht, ich wäre geblieben.

Lebt also wohl! Vergebet mir, wenn ich, da an denWagen meiner Psyche so verschiedene Pferde angeschirrct sind,Engländer, Polacken, Nosinanten, sogar Steckenpferde, wennich im Bündel so vieler Zügel für einen ganzen Marstallzuweilen fchlgreife oder ermatte. Kommt recht fröhlichwieder vor mein künftiges Titelblatt! Ertragt Bücher,Menschen und Euch! Und da der Stachel des lang ver-gangnen Unglücks noch in der Erinnerung sticht, wie derauögcrifscne Stachel einer zerquetschten WeSpe, so behaltetnichts im Gedächtnis; als Autoren! Und übrigenswünsch' ich euch einen kalten, aber blauen Morgen deö Le-bens, worin keine Blume zugeschloffcn bleibt gegen zehnUhr hin eine Wolke voll warmer Regentropfen in derMittaghitze einen Seewind Nachmittags die Sieste desLebens und Abends, und Abends kein Gewitter, sonderneine sanfte Sonne und ein langes Abcndroth hinter Nacht-violen und irgend Jemand in der Finsterniß. . . .

Aber dich, du Geliebter, den ich am Ende jedes Buchsanrede, wie könnt' ich dich am jetzigen in dieser Stimmunganreden, oder der Stimme antworten, die mich fragte: waswünschest du ihm?