V.
Postskript des Billets.
^<1)ahrhaftig, ich wollte mich anfänglich, so nahe an derSchlußvignette und dem Reträteschuß des Buchs, noch mitden Lesern Überwerfen: man wird durch hundert Dinge auf-gebracht, wovon ich nur zwei nenne. Erstlich dadurch, daßsie alle Bücher wie die Gebetbücher nur in der Noth ergrei-fen, wie der Gafthof in Dover eine schöne Bibliothek bloSfür Leute dotirt, die darin so lange lesen, als ungünstigerWind blaset. Zweitens dadurch, daß sie schlecht lachen: ichweiß, der Nordpol verderbt den meisten Spaß'") und diephysische Kälte schadet dem Lachen so viel, als ihm die mo-ralische nützt. Aber mich kränkt hier etwas im Namen desdeutschen Reichs. Ich weiß besser als ein andrer, welchesreiche Waarenlager von schönen Materialien zum Lächerlichen
*) Nach Flögels Bemerkung nimmt das Lachen immer mehrab, je näher die Menschen den Polen wohnen. Ans denzwei Polen könnten also zwei Kalo, der ältere und derjüngere, sitzen. Aber die Skurrilität der Grönländer undKamtschadalen entkräftet jenen Satz.