jetzt sich aufhellc. Auch traf's bis auf die kleinste Wolkeein: es will etwas sagen.
„Inzwischen kam mir nichts zu Statten: der Herr Pfle-gevater des ^Icniüieur Fechser eröffnctc mir, daß ein andererGelehrter, Herr Konrektor Helsrecht aus Hof, das Fichtel-gebirge, das ich bereisen und beschreiben wollen, schon völligwörtlich abgeschildert und in Kupfer gestochen habe. Da nunniemand weniger als ich irgend einem Menschen ein Radaus seinem Triumphwagen aushebt, so war ich aus derStelle bereit, auf den Fichtelberg, den ich nun doch nichtmehr beschreiben kann, keinen Fuß zu setzen; vielleicht stichtmir das Schicksal irgend einen andern Berg zum Postamentund Pindus meiner Feder aus."-
— Seit Herr Rektor Falbel jenes geschrieben, hat dergelehrte und rechtschaffene Mann, von dem ich mit ihm sprach,den Anfang zu seinem Werke geliefert; aber ich wünschte, ermöchte seine mit einer so fleißigen, wahrheitlicbenden, kennt-nißreichen und uneigennützigen Pünktlichkeit entworfene Jch-nographie des erhabnen Natur-Festungwerkes, die einen wich-tigem Beifall als meinen verdient, endlich ganz unter dieAugen des Publikums bringen, damit ihn wenigstens derUnterschied zwischen dem Publikum und einer Stadt auf-muntcrtc, wo man dem eignen individuellen Wohl nichtmehr schaden kann als durch (besonders pädagogische) Ver-dienste ums allgemeine. . . Ich könnte eben so gut jedeandere deutsche Stadt dafür setzen; denn nur vom Verdienstewird das Verdienst erkannt, und es gehöret oft mehr Patrio-tismus dazu, Verdienste zu belohnen, als sie zu haben. —
„Was mich ferner vom Fichtelberg herabgezogen hielt,war, daß unser metallenes Schwungrädcrwerk zu stocken an-