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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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vornehmen Offizier die scherzhafte Bemerkung, der Kerl zieheaus der Festung seines Lebens, die man fetzt erobere, ganzehrenhaft ab, nämlich mit klingendem Spiel, brennender Lunteund einer Kugel im Munde, wenn man ihn anders dahintreffe. Darauf hielt der Malefikant in lateinischer Sprachean: man möchte ihm vcrstatten, einige Klcidungstücke, eh'er angcfasset und ausgezogen würde, selber herunter zu thun,weil er sic gern der alten Waschfrau beim Rcgimente anZahlungstatt für Wäscherlohn vermachen wollte. Ich bekenn'es, einen Mann, der für klassischen Purismus ist, kränkenDonatschnitzer, die er nicht korrigiren darf, auf eine eigneArt; so daß ich, als der Delinquent sein militärisches Testa-ment im schnitzerhaftesten Hungarlateine verfertigte, aufge-bracht zu meiner Prima sagte:schon für sein Kauderwälschverdient er das Arkebusiren; auf szutaxin tiA>iratam undIdiotismen dring' ich nicht einmal, aber die Felonien gegenden PriScian muß jeder vermeiden." Gleich daraus warfenihn drei Kugeln nieder, deren ich mich gleichsam als Saat-körner des Unterrichts, oder als Zwirnsterne bediente, umeine und die andere archäologische Bemerkung über die altenKriegsstrafen daran zu knüpfen und aufzuwickeln. Ich zer-strcuete damit glücklich jenes Mitlciden mit dem Malefikan-ten, gegen das sich schon die Stoiker so deutlich erklärten unddas ich nur dem schwächer» Gcschlechte zu gute halte; daherwird eS der Billige mit dem Augen - Thauwetter meinerTochter wegen des Jnkulpaten nicht so genau nehmen." Als ich damals vom Fichtelberg zurückkam: fragt' ich inMarktleuthen selbst das kurze Martyrologium des armen Un-gars bei einem Metzger aus, der vor fünf Jahren in kleinRom oder Tirnau (der Vaterstadt des Unglücklichen) geschlach-