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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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ich vor Franklin ein großer Physiker gewesen wäre dennich würde dann so gut wie andere zu meiner Schande dieWitterung und die Gewitter beleuchtet und erkläret habenohne das Licht der elektrischen Materie. Und so steht setztein Montblanc von aufgehäustcn elektrischen Erfahrungenvor allen Kathedern, und allen fehlt noch daö Senfkorn desGlaubens zum Heben des Bergs.

Ich habe zuweilen gewünscht, man sollte nach nichtsfragen, sondern die physikalischen Data ordentlich zusammen-würfcln und kombiniren, wie Lcssing die philosophischen, oderandere die Musiknoten. Man würde doch sehen, was heraus-käme, wenn man z. B. den Zittcrfisch an deöorganisirteMenschen, an Gcwitterstangcn, an Magnetnadeln Vor- undNachmittags (weil sie nach den Tagzeitcn verschieden dekli-niren) hielte, oder wenn man in Hinsicht der elektrischenFische bedächte, daß das Wasser ein Leiter und ein Leiden-scher Kondensator ist, daß die Fische in einem vom Blitz ^getroffenen Teiche sterben, und also sich so kalt anfühlenwie ein isolirter Mensch, den einer außer Rapport berührt.

-Kurz, ein Physiker sollte, wie der Arzt, wenig

schreiben, wenn er nicht so viel wissenschaftlichen Witz zuphysikalischen Kombinazionen hätte als Lichtenberg, unddieser sollte seines Orts wieder mehr schreiben.