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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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innere, wie ich mit einem strömenden Auge über den zweiGeliebten wie über Leichen hing mich anrcden und sagen:viel zu weicher dessen Kreide immer auf dem

Flor der Melancholie die Modelle der Natur nachzeichnet,Härte dein Herz ab wie deinen Leib, um nicht dich und andereaufzureiben. Aber warum soll ich's thun, warum soll ich'snicht geradezu bekennen, was ich in der weichsten Rührungzu den zwei Menschen sagte?Es gehe euch recht wohl, ihrsanften Menschen sagt' ich, denn ich dachte an keine Höf-lichkeit mehr die Vorsehung trage wiegend euere zerritztenHerzen der gute Gott über allen den Sonnen, die zu unssetzt herunterblicken, lasse euch immer verknüpft und heb' euchnur verbunden an sein Herz und an seinen Mund."Sein Sie nur auch recht glücklich und froh, sagte Thiennette.Und Ihnen, Thiennette (fuhr ich fort), ach Ihrer bleichenWange, Ihrem gedrückten Herzen, o Ihrer langen kalten ge-mißhandelten Jugend kann ich niemals, niemals genug wün-schen. Nein! Aber alles, waö eine wunde Seele laben, waseiner schönen Wohlgefallen, was den verborgenen Seufzerstillen kann, ach alles, was Sie verdienen, das falle Ihnenzu, und wenn Sie mich wieder sehen, so sagen Sie: ich binsetzt viel glücklicher!"

Wir wurden alle zu sehr bewegt. Wir rissen nns end-lich aus wiederholten Umarmungen, und mein Freund ent-wich mit der Seele, die er liebt ich blieb allein zurück beider Nacht.

Und ich ging ohne Ziel durch Wälder, durch Thälerund über Bäche und durch schlafende Dörfer, um die großeNacht zu genießen wie einen Tag. Ich ging und sah, gleich