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hinweg, und wir schauen im bescheidenen Genüsse scheu wedervoraus noch zurück, wie Leute, die Schätze heben, sich ansdem Hin- und Herwege nicht umblickcn.
So gehen unsere Tage vorüber. — Nur der heutigewar anders: sonst sind wir um diese Zeit schon mit demNachtmahl fertig, und der Pudel hat schon die Knochen-Präparate unsers Soupers zwischen den Kinnbacken; aberheute sitz' ich noch allein im Garten hier und schreibe deneilftcn Kasten und gucke jeden Augenblick auf die Wiesenhinaus, ob mein Gevatter nicht kömmt.
Er ist nämlich in die Stadt gegangen, um ein ganzesWaarenlager von Gewürzen zu holen: er hat weite Rock-taschen. Ja er macht kein Geheimniß daraus, daß er manchenFleischzehnden blos in der Rocktasche vom Vormunde, beidem sein Absteigquarticr ist, heimtrage, wicwol freilich Um-gang mit der seinem Welt und Stadt und die daraus flie-ßende Sittenbildung — denn er geht zum Buchhändler, zuSchulkollegen und zu geringem Stadtlcuten — weit mehrals das Fleischholcn die Absicht seiner Stadtreisen ist. Ermachte mich heute am Morgen zum regierenden Haupt desHauses und gab mir die FaszeS und den Thronhimmel. Ichsaß den ganzen Tag bei der Wöchnerin und hatte ordent-lich, bloö weil mich der Mann als seinen Ehe-Figurantendagelasscn, die schöne Seele lieber. Sie mußte dunkleFarben nehmen und mir die Winterlandschaft und Eisregionihrer verjammerten Jugend zeichnen; aber ich machte oft ihrstilles Auge durch ein leichtes elegisches Wort wider meinVermuthen naß, weil das noch von keiner empfindsamenDruckpresse auSgekeltcrte übervolle Herz beim geringsten An-druck überfloß. Hundertmal wollt' ich unter ihrem Berichte