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trägt, den neuen Thurmknopf und einen dicken wohlgestal-teten — Buben dazu!
Eilfter Zettelkasten.
Frühling — Investitur — und Niederkunft.
^ch stehe von einem wunderbaren Traume auf; aber dervorige Kasten macht ihn natürlich. Mir träumte: „allesgrüne — alles dufte — ich schaue nach einem unter derSonne blitzenden Thurmknopf hinaus, ruhend im Fenstereines weißen Gartenhäuschens, die Augenlicder voll Blu-menstaub, die Achseln voll dünner Kirschenblüten, die Ohrenvoll Gesumst des benachbarten Bienenstandes. — Daraustrete langsam zwischen die Rabatten der Hukelumische Pfar-rer und steige ins Gartenhaus und sage feierlich zu mir:„Wohlgeborner Herr, eben ist meine Frau von einem Knäb-„lein entbunden worden und ich unterfange mich, Diesel-ben zu bitten, an solchem das heilige Werk zu verrichten,„wenn es in den Schooß der Kirche ausgenommen wird." —Ich fuhr ganz natürlich auf und der — Pfarrer Fie-lest stand noch leibhaftig neben meinem Bette und bat michzu Gevatter: denn Thiennette war heute Nachts um l Uhrniedergekommen. Die Geburt war darum so glücklich alswie in einem Gebärhaust vorübergegangen, weil der Vaterschon etliche Monate darauf gedacht hatte, den sogenanntenKlapperstein, der im Horste des Adlers gefunden wird, bei-znschafsen und Geburthülfe damit zu leisten; denn dieser