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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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trägt, den neuen Thurmknopf und einen dicken wohlgestal-teten Buben dazu!

Eilfter Zettelkasten.

Frühling Investitur und Niederkunft.

^ch stehe von einem wunderbaren Traume auf; aber dervorige Kasten macht ihn natürlich. Mir träumte:allesgrüne alles dufte ich schaue nach einem unter derSonne blitzenden Thurmknopf hinaus, ruhend im Fenstereines weißen Gartenhäuschens, die Augenlicder voll Blu-menstaub, die Achseln voll dünner Kirschenblüten, die Ohrenvoll Gesumst des benachbarten Bienenstandes. Daraustrete langsam zwischen die Rabatten der Hukelumische Pfar-rer und steige ins Gartenhaus und sage feierlich zu mir:Wohlgeborner Herr, eben ist meine Frau von einem Knäb-lein entbunden worden und ich unterfange mich, Diesel-ben zu bitten, an solchem das heilige Werk zu verrichten,wenn es in den Schooß der Kirche ausgenommen wird."Ich fuhr ganz natürlich auf und der Pfarrer Fie-lest stand noch leibhaftig neben meinem Bette und bat michzu Gevatter: denn Thiennette war heute Nachts um l Uhrniedergekommen. Die Geburt war darum so glücklich alswie in einem Gebärhaust vorübergegangen, weil der Vaterschon etliche Monate darauf gedacht hatte, den sogenanntenKlapperstein, der im Horste des Adlers gefunden wird, bei-znschafsen und Geburthülfe damit zu leisten; denn dieser