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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
173
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zog er dem Wort Subrektor die fremde Livree Unter-befchlhaber an. Und diese Version vertirte auch denSchulherrn in einen Pfarrherrn: so sehr wachset unser bür-gerliches Glück nicht unser menschliches sich aufunserem inneren Grund und Boden nährendes Wohlsepn bloö auf der Flugerde von Zufälligkeiten, Konnexionen,Bekanntschaften, und der Henker oder der Himmel weißvon was.

Bei Gelegenheit! Von einem Gerichthalter würd' ichmehr Verstand erwarten, ich würde (ich kann mich irren)voraussetzen, er wisse, daß die Akten, die sonst (s. Hof-mannö deutsche oder undcutsche Reichspraxis 8. 766) la-teinisch ausgefertigt wurden, wie vor Joseph die ungarischen,heut zu Tage, wenn man es ohne Beleidigung sagen darf,vielleicht mehr deutsch als lateinisch geschrieben werden; undich darf mich hierin auf ganze deutsche Zeilen steifen, die inden Neichs-Kammergericht-Erkenntnissen stehen. Ich willaber nicht glauben, daß der Jurist darum, weil Jmhoferdie römische Sprache für die Muttersprache des zweiten Le-bens erklärt, sich von einem Dialekte loszumachen suche, durchden er so viel wie der römische Adler oder später der römi-sche Fischreiger (der römische Stuhl) in seinen Adler-Fängen entführte. --

Man läute immerhin den Aktus ein, man ströme immerhinein: wer fragt darnach? Weder ich, noch der Er-Konrck-tor. Die sechs ppgmäischen Cicero's wollen sich vergeblichvor uns in prächtiger Einkleidung ihrer Gedanken und Leibervorthun. Der Zugwind des Zufalls hat vom Aktus denStralen- und Pudernimbus weggcblascn, und der geweseneKonrektor hat eingesehen, wie wenig man sich mit einem Ka-