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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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> Waö ich hierüber zu einem Fürsten gesagt habe, ist sowie das, waö mir hierüber ein Stadtsyndikus gesagt, zumerkwürdig, um aus bloßer Furcht vor Ausschweifungenhier übergangen zu werden.

Der Stadtsyndikuö ein Mann von Einsichten undvon feurigem Patriotismus, der desto wohlthätiger wärmte,da er dessen Stralen in einem Fokus sammelte und aufsich und seine Familie richtete gab mir (ich mochte da-mals vielleicht jede Schulbank und jede Schultreppe für eineBank und Leiter halten, auf die man Leute zum Torqui-rcn legt) die beste Antwort auf vieles:wenn ein Schul-mann nichts verthut als 30 thlr. *); wenn er nicht mehrFabrikwaaren jährlich kauft, als die Politiker für jedes In-dividuum berechnet haben, nämlich für S thlr., und nichtmehr Zentner Nahrung, als diese annehmen, nämlich 10;kurz, wenn er wie ein wohlhabender Holzhacker lebt: somüßte der Teufel sein Spiel haben, wenn er nicht jährlichso viel reinen Profit zurücklegen wollte, als die Zinsen sei-ner Amtöschulden am Ende betragen."

Der Syndikus muß mich doch damals nicht überredethaben, weil ich nachher zum Flachsenfingischen Fürsten**)

*) So viel braucht man nach den Politikern jährlich inDeutschland.

**) Dieser sonderbare Ton, ans dem ich mit einem Fürstenspreche, wird nur durch ein eben so sonderbares Vcrhältnißentschuldigt, in dem der Biograph mit dem FlachscnfiugerFürsten steht und das er hier gern entdecken würde, wennich der Welt nicht alles schon in meinem Buche, das ich ihrunter dem Titel: Hundsposttagc 1795 zu Ostern schen-ken werde, deutlich genug zu enthüllen hoffte.