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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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haften hat. Es ist genug, wenn Stadtsyndikus et coiiipag-nie sich nicht vorwerfcn können, daß sie ein Genie ausge-klaubet haben; denn ein Genie würde, da es nur zur Zierdeund Belustigung deS Staats zu verbrauchen ist, allerdingsden schlechter», kältern Kops verdrängen, der eigentlich derwahre Nutzen und Kure des Staates ist, so wie gute Loth-und Zahlperlen blos zum Putze, schlechte Samenperlen aberzum Medizinircn dienen. Wenn überhaupt ein Schullehrervermögend ist, seinen Scholaren auszuwircn: so kann er imGanzen genug; und ich tadle cs, daß die Obereraminazion-kommission keinen Schulmann vor ihren Augen einige odermehre sunge Leute aus seiner Klasse zur Probe prügeln las-set, um zu sehen, was an ihm ist.

Ende des Ertrawortcs über Vokazioncn - Agioteursüberhaupt.

Nun wieder zur Geschichte! Die NathS-Bewindhebererkannten meinem Helden das Konrcktorat nicht blos desgrößer» Lichter- und Bohnen-Absatzes wegen zu, sondernwegen einer ganz tollen Vermuthung; sie glaubten nämlich,der Quintus verfahre bald Todes.

Und hier steh' ich vor einem wichtigen Platze dieserGeschichte, in den ich bis jetzt niemand sehen lassen; jetztaber kömmt's nicht mehr auf meinen Willen an, die bishe-rige spanische Wand wegzuschieben oder nicht, sondern ichmuß sogar Reverberirlaternen darüber aufhängen. Es istnämlich in der medizinischen Geschichte etwas ganz Bekann-tes, daß man in gewissen Familien gerade in Einem Alterstirbt, wie man darin auch in Einem Alter (nämlich vonneun Monaten) geboren wird; ja aus Voltaire entsinn' ich