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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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als ein HauS am Hause von jeher so sehr, daß cs ihm inJerusalem schlecht gefallen hätte, wo (nach Lightfoot) keinegebaut werden durften. Aus den blitzenden Augen, womitder Baudirektor seine Miethleute an den Fenstern herumkrie-chen oder aus dem Zuckertroge naschen sah denn sie fra-ßen wie der Graf St. Germain nichts wie Zucker ausdieser Freude hätte ein Erziehungrath leicht seinen Hangzur häuslichen Einengung prophezeien können: für seine Phan-tasie waren damals noch Gärtnerhütten zu wüste Archen undHallen, und nur ein solches Mücken-Louvre war gerade einnettes Bürgerhaus. Er befühlte seinen alten hohen Kin-derstuhl, der der 8Lcte8 ex^loratoew des Pabstes glich, errückte seine Kinderkutsche; aber er begriff nicht, welche Sal-bung und Heiligkeit sie so sehr von andern Kinderkutschen unter-scheide. Er wunderte sich, daß ihm Kinderspiele an Kindernnicht so gefielen als die Schilderungen derselben, wenn dasKind, das sie getrieben, schon aufgeschossen vor ihm stand.

Vor einer einzigen Sache im Hause stand er sehnsüchtigund wehmüthig, vor einem winzigen Klciderschrank, der nichthoher war als mein Tisch und der seinem armen ertrunkenenBruder angehöret hatte. Da dieser mit dem Schlüssel dazuvon den Fluthen verschlungen worden: so that die zerknirschteMutter das Gelübde, seinen Spielschrank nie gewaltthätigaufzubrechen. Wahrscheinlich sind nur die Spielwaarendes Armen darin. Lasset uns wegsehen von dieser blutigenUrne.-

Da Baco die Erinnerungen aus der Kindheit unter diegesunden, offizincllen Dinge rechnet: so waren sie ganz na-türlich ein Digestivpulver für den Quintuö. Nun könnt' ersich wieder an den Arbeittisch begeben und etwas ganz be-