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feinerung abwendc, mit der jener Flor bedrohe. Ich glaube,daß einer, der erwägt, wie weit die Wissenschaften bei demPrimaner steigen — vollends bei einem Patriziers Sohnaus Nürnberg, dem die Stadt 1000 fl. zum Studircn schen-ken muß — ich glaube, daß ein solcher dem Musensohneein gewisses barbarisches Mittelalter (das sogenannte Bur-schenleben) gönnen werde, das ihn wieder so stählet, daßseine Verfeinerung nicht über die Grenzen geht. Der Se-nior hatte in Wittenberg 180 akademische Freiheiten — soviel hat deren Petrus Nebuffus auffmnmirt*) — gegenVerjährung geschützt und keine verloren als seine moralische,aus der ein Mensch, sogar im Konvente, nicht viel macht.Dieses gab dem Quintus Muth, seine lustigen Reisesprüngczu referiren, die er in Leipzig unter dem Alpdrücken derDürftigkeit machte. Man höre: sein Hauswirth, der zugleichProfessor und Geizhalz war, beköstigte in dem ummauertenHofe eine ganze Fasanerie von Hühnern. Firlcin sammt
Ich will nur einige diesem Peter nachschrcibcn, die sonstbeim Aufkcimcn der Universitäten alle galten: z. B. einStudent kann den Bürger zwingen, ihm Hans und Pferdzu vcriniethcn'; — ein sogar seinen Verwandten zugefügtcrSchade wird vierfach ersetzt; — er braucht keine schrift-lichen Befehle des Pabstes zu vollziehen; — die Nachbar-schaft muß ihm für das hasten, was ihm gestohlen worden;— wenn er und zugleich ein Nichtstndent anstößig lebten,so konnte nur der letztere ans dem Micthhause gewiesenwerden; — ein Doktor muß einen armen Studenten näh-ren; — wenn fein Mörder nicht entdeckt wird, so bleibendie nächsten zehn Häuser unter dem Interdikt; — seine Le-gaten werden durch die Mletckia nicht verkürzt re-