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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Erster Zettelkasten.Hundstagfericu Visiten eine Hausarme von Adel.

(§gidius Zebedäus Firlcin war gerade acht Tage wirkli-cher Quintuö gewesen und hatte sich warm doziret, als dasGlück ihm vier erquickende, mit Blumen und Streuzuckerüberschüttete Kvllazionen und Gänge auf den Eßtisch setzte:eS waren die vier Kanikularwochen. Ich möchte noch denTodtenkops deö guten Mannes streicheln, der die Hundöferienerfand: ich kann nie in ihnen spazieren gehen, ohne zu den-ken: jetzt richten sich im Freien tausend gekrümmte Schul-leute empor und der harte Ranzen liegt abgeschnallet zuihren Füßen und sie können doch suchen, was ihre Seele liebhat, Schmetterlinge oder Wurzeln von Zahlen oderdie von Worten oder Kräuter oder ihre Geburtdörfer.

Seines suchte unser Firlein. Er rückte aber erst amSonntage denn man will auch wissen, wie Ferien inder Stadt schmecken mit seinem Pudel und einem Quin-taner, der seinen grünen Schlafrock trug, ans dem Stadt-thor aus: es thauete noch, und als er schon hinter denGärten lief, stießen erst die Waisenhauökinder mit einemMorgenliede in die Kehlen aus Trompetentertur. Die Stadt