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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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blicke, um mein Herz zu mildern die so bescheiden schim-mert und so bescheiden macht die ihren Werth nur demstillen Himmel zeigt, nicht der lauten Erde und zu derich das Auge gern aufhebe, wenn ein paar Tropfen zu vieldarin stehen, die in den auf der Erinnerung blühenden Herbst-flor der Freuden niederfallen, und vor der ich am liebsten andas über die Wolken gerückte Mutterland unserer verpflanz-ten Wünsche denke, du gute Gestalt! ..... Philippine, cSthut dem Herzen deines Bruders wohl, daß es zweifelhaftist, wen er hier angeredet habe, ob den Mond oder dich.Einen solchen Zweifel zu verdienen, Schwester, istso schön,daß ich nur noch etwas schöneres kenne: nämlich, ihn garzu benehmen, indem man sich vom Monde in nichts unter-scheidet als in den Flecken und in der Veränderlichkeit.

Ich bin, wiewol bloS mit dem letzteren Unterschiede,

Dein Bruder.