2. Der Mond.
Phantasirende Geschichte.
Dedikazion
an meine Pflege-Schwester
P h i l i p p i n e.
O
^ch habe mich noch in keinem Buche darüber ausgchalten,gute Pflegeschwester, daß ihr Mädchen aus dem Monde soviel macht, daß er der Jousou eueres Herzens ist und dasNestei, um das ihr die andern Sterne herumlegt, wenn ihrPhantasien aus ihnen aussitzt. Er soll auch ferner dasZifferblattrad der Ideen bleiben, auf die euer Gesicht alseine Monduhr zeigt (denn unseres ist eine Sonnenuhr), daer wie ein blinkendes Stahlschild im schwarzen AtlaSgürteldes Himmels steht — da er nichts schwärzt — da er viel-mehr ein Licht wirst, gegen das man keinen Schleier Über-hängen muß, weil es selber wie einer auf dem Gesichte liegt— da er überhaupt die Sanftmuth und Liebe selber ist.Aber über etwas anders könnte man zanken — darüber, daßihr den guten Mond und seinen da ansässigen Mann mehrlieben und sehen, als kennen lernen wollt, wie ihr'S auch bei