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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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als war' er ein Dachs, der, wie Büffon bemerkt, als Wider-spiel aller Thiere lichtere Haare auf dem Rücken hat und diedunklern unter dem Bauch? Und was seinen Zopf anlangt,so ist wol gewiß, daß seiner nur an der Spitze eignes Haaraufzeigt und übrigens lang und falsch ist, meiner aber kleinund acht, gerade als hätte uns die Natur und Linnäus wiezwei bekannte Thiere unterscheiden wollen *).

Er für seine Person setzte gleichfalls den Lavendelesstgdeö Jngrimmö auf einer guten Esstgmutter an und wolltemich damit wie einen Pestkranken besprengen: er bildete sichnämlich ein, ich belog' ihn oder hätt' ihn zum Narren undwäre gar der Quintus nicht, wofür ich mich gab, sondernetwan wol mein Gevatter selber. Er schloß das aus meinemScharfsinn. Um hinter mich zn kommen, so ließ er denLumpenhacker seiner Mühle los und stieß damit unter allemeine Werke auf einmal. Ich werde sogleich seine eignenWorte hersetzen. Ich habe zwar oft den Himmel gebeten,mir einen Hahn in die gelehrten Anzeigen zu schicken, derkrähete, wenn ich als literarischer Petrus falle, und der überden Fall mich zu Thräncn brächte oder doch einen bloßenKapaun, der wie andere Kapaunen meine Küchlein aussäßeund herumführte; aber um diesen Grcifgeicr derselben Hab'ich ihn nie ersucht und ich seh' es ein, ich wurde erhitzt. Ersing denn schon bei den drei Bratwürsten an und hielt da-mit aus bis nach GefreeS wobei er doch mich immerSe. Hochehrwürden und äea» Uaul meinen H. Gevatterhieß und behauptete: gebe weiter keine schöne Form

*) Ich eyuus cauSü, »ndi^ue 86 tosä er e<;uu 8 cguää ex-trem» setosä. 4>inn. 878 t. dlat. 01. 1. Or-1. 4.