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„besonders wenn du darin kein Wort sagen willst, als was„zu einem vorigen und künftigen wie ein Zwickstein passet.„Steht es dir denn nicht frei, wie H. von Moser zu arbei-ten (der Gevatter und Vorläufer deiner Zettelkasten), der„in seinem Leben keinen zusammenhängenden Bogen geschrie-ben, sondern nur Aphorismen, Gnomen, Sinusprüche, kurz„nichts als Flechtwerk?" Ich mußte mir Recht geben undfuhr demnach bandfrei wie gute Klaviere und in tliesl!»,»Iliazisti-ali>,u8 ohne andere Verbindungen und Bastpflanzenals denen auf dem Rabenstein so fort in der
Vorrede zur zweiten Auflage:
„Es ist eine ewige Unart der Menschen, daß ste alle„Schrammen und Pockengruben ausgestandener Jahrhunderte,„alle Nachwehen und Feuermäler der vorigen Barbarei nie„anders wegschaffcn lassen als zweimal — erstlich durch„die Zeit, dann zweitens (obgleich bald darauf, oft im näch-ten Jahrhundert) durch Edikte, Kreisschlüsse, Reichsab-„schiede, Landtagabschiede, izraAmaticas üanctlones und Vi-
„kariatkonklusa-dergestalt, daß unsere verdammten skor-
„butischen, rostigen, kanigen Narrheiten und Gebräuche gänz-lich den fürstlichen Leibern gleichen, die ebenfalls zweimal„begraben werden, das erstemal heimlich, wenn ste stinken,„das zweitemal öffentlich in einem leeren zweigehäusigen Pa-„radesarg, dem Trauerfahnen, Trauermäntel, Trauerstuten„niedergeschlagen folgen." —
Die Fortsetzung der Vorrede folgt.