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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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besonders wenn du darin kein Wort sagen willst, als waszu einem vorigen und künftigen wie ein Zwickstein passet.Steht es dir denn nicht frei, wie H. von Moser zu arbei-ten (der Gevatter und Vorläufer deiner Zettelkasten), derin seinem Leben keinen zusammenhängenden Bogen geschrie-ben, sondern nur Aphorismen, Gnomen, Sinusprüche, kurznichts als Flechtwerk?" Ich mußte mir Recht geben undfuhr demnach bandfrei wie gute Klaviere und in tliesl!»,»Iliazisti-ali>,u8 ohne andere Verbindungen und Bastpflanzenals denen auf dem Rabenstein so fort in der

Vorrede zur zweiten Auflage:

Es ist eine ewige Unart der Menschen, daß ste alleSchrammen und Pockengruben ausgestandener Jahrhunderte,alle Nachwehen und Feuermäler der vorigen Barbarei nieanders wegschaffcn lassen als zweimal erstlich durchdie Zeit, dann zweitens (obgleich bald darauf, oft im näch-ten Jahrhundert) durch Edikte, Kreisschlüsse, Reichsab-schiede, Landtagabschiede, izraAmaticas üanctlones und Vi-

kariatkonklusa-dergestalt, daß unsere verdammten skor-

butischen, rostigen, kanigen Narrheiten und Gebräuche gänz-lich den fürstlichen Leibern gleichen, die ebenfalls zweimalbegraben werden, das erstemal heimlich, wenn ste stinken,das zweitemal öffentlich in einem leeren zweigehäusigen Pa-radesarg, dem Trauerfahnen, Trauermäntel, Trauerstutenniedergeschlagen folgen."

Die Fortsetzung der Vorrede folgt.