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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Geschichte der Vorrede

zur zweiten Auflage.

^Lin Schweizer voltigirte (nach dem Berichte Stolbergs)einst so heftig, als er konnte, von der Stube auf den Sesselund von diesem wieder herunter; da man ihn darüberbefragte, gab er an:er mache sich lebhaft." Aber Nor-Männer wie ich brauchen schon halbe Tagreisen, wenn sic sofeurig werden wollen, daß sie den Plan eines Kapitels glück-lich entwerfen. Schon Erasmus arbeitete sein Lob derNarrheit auf dem Sattel aus (da er nach Italien ritt), undder englische Dichter Sa vage sein Trauerspiel Overburyaus den Londner Gassen wiewol sein Leben selber eineswar, kein bürgerliches, sondern ein adeliges, da er sich vonseiner natürlichen Mutter, der Gräfin von Maccleösield, jähr-lich 200 Pf. auszahlen ließ, damit er kein Pasquill auf siemachte, sondern eben dadurch nur eines auf sie wäre; vonmir aber ist gar bekannt, daß ich vor einigen Jahren diegroße Tour machte, bis ich gleich einem jungen Herrn mitdem Risse oder Knochengebäude derMumien" wiederkom-men konnte; ja sollt' ich mich einmal zu einem epischen Werke