Geschichte der Vorrede
zur zweiten Auflage.
^Lin Schweizer voltigirte (nach dem Berichte Stolbergs)einst so heftig, als er konnte, von der Stube auf den Sesselund von diesem wieder herunter; — da man ihn darüberbefragte, gab er an: „er mache sich lebhaft." — Aber Nor-Männer wie ich brauchen schon halbe Tagreisen, wenn sic sofeurig werden wollen, daß sie den Plan eines Kapitels glück-lich entwerfen. Schon Erasmus arbeitete sein Lob derNarrheit auf dem Sattel aus (da er nach Italien ritt), undder englische Dichter Sa vage sein Trauerspiel Overburyaus den Londner Gassen — wiewol sein Leben selber eineswar, kein bürgerliches, sondern ein adeliges, da er sich vonseiner natürlichen Mutter, der Gräfin von Maccleösield, jähr-lich 200 Pf. auszahlen ließ, damit er kein Pasquill auf siemachte, sondern eben dadurch nur eines auf sie wäre —; vonmir aber ist gar bekannt, daß ich vor einigen Jahren diegroße Tour machte, bis ich gleich einem jungen Herrn mitdem Risse oder Knochengebäude der „Mumien" wiederkom-men konnte; ja sollt' ich mich einmal zu einem epischen Werke