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gallischen Enzyklopädisten nur die Ewigkeit, nicht die Gott-heit, verhängen ließest, nur den Glauben an Tugend, nichtdeine eigene: so empfing doch deine liebende Brust von derFreundschaft und von der Menschheit nichts als den Wicder-hall ihrer Seufzer — die Flöte >— und dein Geist, der mitseinen großen Wurzeln, wie der Mahagonybaum, oft den Fel-sen zertricb, worauf er wuchs, dein Geist litt am grellenKampfe deiner Wunsche mit deinen Zweifeln, am Kampfe dei-ner idealen Welt mit der wirklichen und deiner geglaubten,ein Mißlaut, den kein milder Glaube an eine zweite sanft ver-schmelzte, und darum gab cs auf und an deinem Thron keinenOrt zur Ruhe, als den, den du nun hast. — —
Gewisse Menschen bringen auf einmal die ganze Mensch-heit vor unser Auge, wie gewisse Begebenheiten das ganzeLeben. Ans Heinrichs aufgcdccktc Brust sprangen scharfeSplitter des nicdergesunkcncn Gebirges, dessen Erdfall ervernahm.
Er stellte sich an das offne Grab und hielt diese Rede,mehr an unsichtbare Zuhörer, als an sichtbare: „also die Grab-„schrist ist die versio interlinenris des so klcingcdrnckten Le-bens? — Das Herz*) ruhet nicht eher, als bis cs so, wie„sein Kopf, in Gold gefastet ist? — Du verborgner Unend-licher, mache das Grab zum Soufflörloch und sage mir, was„ich denken soll vom ganzen Theater! Zwar was ist im Grabe?„Einige Asche, einige Würmer, Kälte und Nacht —> — beim„Himmel, oben darüber ist auch nichts bcsscrs, ausgenommen„daß man's noch dazu fühlet. — H. Rath, die Zeit sitzt hinter
*) Bekanntlich kommt ein Königherz in ein goldenes Sarg-Besteck.