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dieses geistigen, kalten Brütofcns, und sagte: der Maucrspecht^)hat sicherer darin ein weicheres, ruhigeres Nest, als der aus-gcflogenc Paradiesvogel.
Leibgcbcr hausirte nun bei der Kirchen- und Schul-Die-nerschast und trug die Stolgcbühren, den Brückenzoll, unterleisen Flüchen ad und sagte: übermorgen in aller Stille bringeman ohne Sang und Klang den Seligen zur.Ruhe; cs hatteniemand etwas dabei zu thun, als das was sie willig thaten— das Postporto, womit man die Leichen in die andere Weltfrankirct, einznstcckcn, einen alten armen Schuldicner ausge-nommen, der sagte, er hielt' es für Sünde, einen Kreuzer vonder dürftigen Wittwe zu nehmen, denn er wisse, wie Armuththue. Das konnten aber die Reichern eben nicht wissen.
Abends ging Heinrich zum Frisör und zu Lcnetten hin-ab und ließ den Schlüssel an der Thüre, weil die oben herumwohnenden Miethlente seit dem neulichcn Gcistcrgerüchte vielzu furchtsam waren, um nur ans der ihrigen den Kops zustecken. Der Haarkräusler, der noch zornig war, daß er dasHaarwerk des Verstorbenen nicht kräuseln dürfen, verfiel ausden Gedanken, es wäre doch etwas, wenn er hinaufschliche undden Haar-Forst gar abtriebe. Der Vertrieb von Haaren undvon Brennholz — zumal da man jene zu Ringen und Letternschlingt -— ist stärker als ihr Nachwuchs, und man sollte kei-nem Verstorbenen einen Sarg oder ein eignes Haar lassen,das schon die Alten für den Altar der unterirdischen GötterWegschoren. — Mcrbitzcr wiegte sich daher ans den Zehen indie Stube und hielt schon die Frcßzangen der Schwere aufge-
Dieser macht bekanntlich als eine größere Psyche in Schädelsein Nest.
Jean Paul's ausgetv. Werke. IX.
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