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9 (1848) Siebenkäs : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
Seite
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mit meiner Stimme, wie cs mir etwa meine Umstände nachdem Tode »erstatten."

Der Landschreider schwebte mit dem bcsedcrten Arme inder Lust und brachte seine Zeit mit bloßem schreckhaften Zu-sammcufahrcn hin:ich sorge nur, mich nehmen (sagt' er) derHerr Heimlicher, schreib' ich solche Sachen nieder, am Endebeim Flügel." Aber Lcibgcbcr schnitt ihm mit seinemKörper und Gesicht die Flucht über das Höllenthor der Kam-mer ab.

Ferner will und verordne ich, als regierender Schützen-könig, daß kein Sukzcssioukrieg mein Testament zu einemSnkzcssionpulver für unschuldige Leute mache daß fernerdie Republik Kuhschnappcl, zu deren Gonfalouicre und Dogeich durch die Schützen-Kugeln ballotirt worden, keine Dcfcn-,si»kricge führen soll, weil sie sich nicht damit dcfendircn kann,sondern blos Offensivkriege, um die Gränzen ihres Reichs,da sic schlecht zu decken sind, wenigstens zu mehren unddaß sie solche holzersparendc Mitglieder seyu sollen, wie ihrtödtlich kranker Landes- und Reichsmarktflccken-Vater war.Jetzo, da mehr Wälder verkohlen als nachwachscn, ist daseinzige Mittel dagegen, daß man das Klima selber eiuheizeund in einen großen Brnt-, Darr- und Fcldosen umsetze, umdie Stubcnösen zu ersparen; und dieses Mittel haben längstalle gute forstgcrcchtc Kammern ergriffen, die vor allenDingen die Forstmatcric, die Wälder, ausrcuten, die vollNachwinter stecken. Wenn man bedenkt, wie sehr schon dasjetzige Deutschland gegen das von Tazitus mappirtc absticht,blos durch das Lichten der Wälder ansgcwärmt: so kannman leicht schließen, daß wir doch endlich einmal zu einerWärme, wo die Luft unsere Wildschur ist, gelangen werden.