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„den Erntemonat der Schnitter nnd Aerzte, als Gistpnlver„dazu mischen: so überstellest du es nicht." — Er versetzte:„Du hast wie der Meister-Bettler *) alle Schäden seil, Blind-heit und Lähmung und alles. Ich für meine Person bin„ein Freund von dem Schlagfluß, diesem volei subito, dieser„Extrapost und Jagdtaufe des Todes — ich habe aller pro-zessualischen Weitläustigkeiten satt." — Lcibgeber merkte an:„der ist wol das 8»m>nnrissimum des Todes — inzwilchen„müssen wir, nach den besten Pathologien, die ich kenne, uns„zu einem dreifachen Schlagflufi entschließen. Wir können„uns hier nicht nach der Natur, sondern nach dem mcdiziui-„schcn Grundgesetz richten, daß der Tod allezeit einen Terzia-„wechscl vorausschicke, ehe sie einen dort akzeptiren und Hono-raren, oder einen dreimaligen Hammerschlag des Vcrstcigcrns.„Ich weiß, die Aerzte lassen nicht mit sich reden: nimm den„dreifachen Schlag!" — Aber Siebenkäs sagte komisch-heftig:„beim Henker! wenn mich der Schlagfluß zweimal recht trifft:„was kann ein Arzt mehr fordern? — Nur kann ich vor drei„oder vier Tagen nicht erkranken, ich muß auf einen wohlfei-„lern Sarg-Baumeister warten." Die Sarg-Baute hausiretbekanntlich unter den Tischlern herum, wie ein Rcihcschank.Man muß nun einem solchen Schiffzimmermann der letztenArche zahlen, was er fordert, weil der Nachlaß eines Verstorb-nen der Leichen-Regie, den Akzisoffiziantcn des Todes, wieder Pallast eines verstorbnen Doge und Pabstcs, zum Plün-dern stets muß Preis gegeben werden.
*) Ein Bettler in England, der eine Bude voll Krücken, Augcn-pflaster, falscher Beine re. besitzt, die jeder haben muß, derlahm, blind, hinkend sehn will. Britt. Annal. 1. B.