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„lich dablcibcn und mich weinen sehen, sondern Sie müssen„fortgehcn." -—
Er zog demnach ab und zwar — wenn man als billigerMann seine Rückfracht von Körben aller Art und von Maul-körben dazu nachwiegt — wirklich aufgerichtet und aufgewecktgenug. Besonders sticht seine Heiterkeit (wenn ich ihn lobensoll) dadurch hervor, daß er sie an einem Nachmittage behal-ten und mit heimgenommcn, wo er mit zwei seiner feinsten undlängsten Hebel nicht das kleinste in Nataliens Herz und Hcrz-ohrcn zu bewegen vermocht. Der eine Hebel war der alte beiLcncttcn angesetzte, in den Spiral- und Schncckcnlinicn kleinerAnnäherungen und Gefälligkeiten und Anspielungen sich wie einKorkzieher cinzuschraubcn; aber Natalie war nicht weich undlocker genug für ein solches Eindringen. Von dem andernHebel hätte man etwas erwarten sollen — der aber noch we-niger angegriffen — und hatte solcher darin bestanden, daß erwie ein alter Krieger seine Narben aufdccktc, um sie zu Wun-den zu verjüngen, er entblößte nämlich sein leidendes, von somancher Fchllicbe verwundetes und durchbohrtes Herz, das wieein durchlöcherter Thalcr als Votivgeld an mancher Heiligengehangen; seine Seele warf sich in allerlei Hoftrauer der Schmer-zen, in ganze und halbe, hoffend im Trauerschwarz wie eineWittib zauberischer zu glänzen. Aber die Freundin eines Lcib-gcbers konnten nur männliche Schmerzen erweichen, weibischehingegen nur verhärten.
Indcß ließ er, wie schon augcdeutct, die Braut Nataliezwar ohne alle Rührung über ihr Sclberopfcrn, doch auch ohnesonderlichen Ingrimm über ihr Weigern, sitzen — zum Henkerfahre sie, dacht' er blos, und er könne sich kaum selig genugpreisen, daß er so leicht der unabschlich-langen Verdrießlichkeit