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in der Eremitage anszuschlicßen — vorher aber einige Fla-schen Wein. ,
Er bat nnd zwang den Advokaten, vor allen Dingen ihm iein kurzes Zeitnngkollcginm über seine bisherigen Begeben- Ihcitcn zu Wasser nnd zu Lande zu lesen. Firmian that's,aber mit Einsicht: über das Mißjahr seines Magens, über ^seine thcuern Zeiten, über den bildlichen Winter seines Lebens,auf dessen Schnee er wie ein Eisvogel nisten mußte, und überalle die kalte Nordluft, die einen Menschen, wie die Wintcr-soldatcn, zum Eiugrabcn in die Erde treibt, darüber liefer eilends weg. Ich muß es billigen; erstlich weil ein Mannkeiner wäre, der über die Wunden der Dürftigkeit einen gro-ßem Lärm ansschlügc, als ein Mädchen über die des Ohrläpp- >chens, zumal da in beiden Fällen in die Wunden Gehenke für !Juwelen kommen; zweitens, weil er seinem Freunde keine sym-pathetische Reue über den Namentausch, diese Quelle aller sei-ner Hungerqucllen, geben wollte. Aber für seinen innigenFreund war schon das entfärbte, welke Angesicht und das zu-rückgcsunkne Auge ein Monatknpfcr seines Eismonats und eineWintcrlandschaft von der beschneiten Strecke aus seinemLebenswege.
Aber als er ans die tiefsten verhüllten Scclcnwnndcn kam,könnt' er kaum das in die Augen steigende Blutwasser aus-haltcn — ich meine, als er aus Lenetteus Haß und Liebe ge-rietst. Indem er aber von ihrer kleinen gegen ihn, von ihrergroßen gegen Stiefeln eine nachsichtige Zeichnung gab: nahmer zum historischen Stücke, das er von ihrer Rechtschaffenheitgegen den Vcnncr, und von Rosa's Schlechtigkeit überhaupt,ausmalte, viel höhere Farben.
„Wenn du fertig bist (sagte Lcibgeber): so lasse dir sagen,