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zu Gevatter zu — stehen auf einem schwankenden Schiff, dasalles umwarf, was nicht angebunden war. Der Schiffprcdigcrlag zum Glück in einer Hangematte und taufte herab. MeinDoch oder Taufpathe war der Hochbootsmann, der mich fünfMinuten lang hielt — ihn hielt, weil er nicht allein so fest stehenkonnte, daß der Täufer den Kopf des Täuflings mit dem Wassertreffen konnte, wieder der Untcrbarbicr — der war an einenBnchscnschisser befestigt — dieser an den Schiemann — deran den Profos — und dieser saß auf einem alten Matrosen,der ihn grimmig umschlang.
Inzwischen ging, wie ich nachher vernahm, weder dasSchiff noch das Kind unter. Sie sehen aber sämmtlich, daß,so sauer es auch irgend einem Menschen in den Stürmen desLebens werden mag, ein Christ zu werden und zu bleiben,oder sich einen Namen zu erwerben, cs sei nun in einemAdreßkalender, oder in einer Litcraturzeitnng, oder in einerHcroldkanzlci, oder auf einer Schaumünze — cs doch keinemhals eben mir) so hart ging, bis er nur die Anfanggründeeines Namens, die Grundirung und binomische Wurzel einesTaufnamens, worauf nachher der andere große Name aufgc-tragcn wurde, und einiges Christenthum überkam, so viel einKonfirmand und Katechnmcn, der noch sangt und dumm ist,fassen kann. — Es gibt nur Eine Sache, die noch schwererzu machen ist, die der größte Held und Fürst nur einmal inseinem Leben, die aber alle Gcnie's, und selber die drei geist-lichen Chursürsten, der deutsche Kaiser — mit vereinigtenKräften nicht zuwege bringen, und wenn sie Jahre lang inder Münzstätte säßen und prägten mit den neuesten Nändcl-odcr Kränselwcrken."
Die Wirths-Tafel drang in ihn, das zu nennen, was so