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Winde gctroffnc Gestalten liegen, deren Arme sich abrcißcn vonder cingcäschcrten Brnst, wenn der Lebendige sic ergreift undanzichen will an seine warme. Aber ihr, in deren Händenso manche erkalteten durch Wankelmuth oder durch Todcssrost,ihr dürft doch nicht so klagen wie der Einsame, der nie etwasverloren, weil er nie etwas gewonnen, und der nach einer-ewigen Liebe schmachtet, von der ihm nicht einmal eine zeit-liche ein Trugbild jemals znm Tröste zngesandt.
Firmian brachte eine stille, weiche, sich träumend-heilendeSeele in sein Nachtlager und aus sein Bette mit. Wenn erdarin den Blick ausschlng aus dem Schlummer, schimmertendie Sternbilder, die seinj Fenster ansschnitt, freundlich in seinefrohen Hellen Augen und warfen ihm die astrologische Weissa-gung eines heitern Tages herab.
Er flatterte mit der ersten Lerche, und mit eben so vielTrillern und Kräften, ans der Furche seines Bettes auf. Er-kannte diesen Tag, wo die Ermüdung seinen Phantasien dieParadiesvogel-Schwingen beimpfte, nicht ganz aus dem An-spachischcn gelangen.
Den Tag daraus erreichte er das Bambergischc (dennNürnberg und dcsicn PN)'» coutumiers und pk>^8 cla cli-oit ecritließ er rechts liegen). Sein Weg lief von einein Paradiesdurch das andere — Die Ebene schien aus musivisch an ein-ander gerückten Gärten zu bestehen — Die Berge schienen sichgleichsam tiefer auf die Erde nicdcrzulcgcn, damit der Menschleichter ihre Rücken und Höcker besteige — Die Laubholz-Waldungcn waren wie Kränze bei einem Jubelfest der Naturumher geworfen, und die cinsinkcnde Sonne glimmte oft hin-ter der durchbrochncn Arbeit eines Laubgcländers auf einemverlängerten Hügel, wie ein Purpurapscl in einer durchbroch-