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gebäude aufmauere oder einreiße, oder etwas längers schreibeals einen Brief.
Dein, nicht meinIch L.
N. S. Ich wollte, Gott fristete mir nach diesem Lebendas zweite, und ich könnte in der andern Welt mich an Rea-lien machen; denn diese ist wahrlich zu hohl und zu matt,ein miserabler Nürnberger Tand — nur der fallende Schaumeines Lebens — ein Sprung durch den Reif der Ewigkeit —ein mürber stäubender Sodomsapsel, den ich gar nicht ausdem Maule bringen kann, ich mag sprudeln, wie ich will. O! —
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Solchen Lesern, denen dieser Scherz nicht ernsthaft genugist, will ich irgendwo darthun, daß er es zu sehr ist, und daßnur eine beklommene Brust so lachen, daß nur ein zu fieber-haftes Auge, um welches die Feuerwerke des Lebens wiefliegende Spielfunken schweifen, die dem schwarzen Staarvorflattern, solche Fieberbilder scheu und zeichnen könne. —
Firmian verstand alles, zumal jetzt ... Ich muß aberzum elften Hornung zurück, um dem Leser die sympathetischeFreude, die er über des vereinten Kleeblatts seine verspürte,halb zu -— nehmen. Lenettcns erschütternde Bitte, daß derGatte ihr vergeben möge, war die Lohbeet-Frucht der Zichen'-schen erderschütternden Weissagung; sie glaubte, der Bodenund sie gingen nntcr, und vor dem nahen Tode, der schon mitdem Tigerschweife wedelte, bot sie ihrem Mann die Frieden-hand einer Christin. Vor seiner eutkörpcrten schönen Seelevergoß freilich die ihrige Thrancn der Liebe und des — Ent-