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Welt als Knaben*). „Das Programm" — fuhr er noch ein-mal mit künstlicher Kälte fort — „hätte der Götterbote schon„vor einem halben Jahre benrthcilen sollen: der Bote muß„nicht wie die allg. deutsche Bibliothek und der Pabst erst„nach 100 Jahren heilig sprechen." — War' er nur imStande gewesen, sich noch eine Minute in der künstlichen Kältezu erhalten: so hätt' er Lcncttens Aussummen erlebt. Aberer konnte nicht. „So soll doch" — fuhr er auf und sprangmit Hinwcrfen der Feder in die Höhe — „lieber der Teufel„dich und mich holen und den Göttcrboten. — Ich weiß nicht"(fuhr er gefastet und gelähmt fort, und setzte sich entnervt, alswäre er mit lauter Schröpsköpfen umsctzt, nieder) „was ich„übersetze, und schreib' ich hin Stockflcth oder Lang. Es ist„dumm, daß ein Advokat nicht so taub **) sehn soll, wie ein„Richter; als Tauber wär' ich torturfrci -— weißt du,„wie viel nach den Rechten zu einem Tumulte Leute gehören?„— Entweder zehn oder du allein in deiner musikalischen Wasch-„Akadcmie." Ihm war weniger darum zu thun, billig zu seyn,als den spanischen Gastwirthen zu gleichen, die den Gästenallezeit das Geschrei, das sic gemacht, mit in Rechnung setzen.Sie hatte ihren Willen gehabt, also war sie still in Wortenund Werken.
Er vollendete Vormittags das kritische Urtheil und schicktees dem Vorsteher Stiesel; dieser schrieb zurück, Abends hän-dige er ihm selber die Sportuln dafür ein; denn er haschtejetzt jeden Anlaß zu einem Besuche auf. Unter dem Essensagte Firmian, in dessen Kops der schwüle stinkende Nebel einer
-*) Büffon über die Erzeugung.
**) l,. 1. §. 3. v. ,le xostulanäo.
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