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Lebcnsgeistes, und dann ein stoßender Ausschuß des Blutes indas Gehirn; und zwar am meisten vor seinem literarischenSpinn- und Spnlrad *).
— Gleichwol bietet uns beiden Autoren dafür kein Menscheinen Heller Schmcrzcngeld an. ES scheint, daß Schriftstellernicht lebendig, sondern abgcformt zu ihrer Nachwelt kommensollen, wie man die zarten Forellen nur gesotten verschickt;man steckt uns nicht eher den Lorbcerreis, wie den wildenSauen die Zitrone, in den Mund, als bis man uns gepürschtanfträgt. — Es würde mir und jedem Kollegen wohlthun,wenn ein Leser, wenn wir dessen Herz und Hcrzohren bewe-gen, nur so viel sagte: „diese süße Bewegung des mcinigen„ging nicht ohne hypochondrisches Herzklopfen der ihrigen ab."Mancher Kopf wird von uns ausgclichtet und erleuchtet, derniemals bedenkt: „das leisten beide wol, aber Schmerzen der„ihrigen, Cephalalgie, Cephaläa, halbseitige und der Nagel„sind der Lohn dafür." Ja er sollte mich in solchen Satirenwie dieser unterbrechen und rühmen: „so viele Schmerzen mir
*) Besonders an kalten Hellen Winter-Morgen und Abenden.Seit mehr als 20 Jahren heg' ich — SicbenkäS desfalls— diese Krankheit, die eben jetzo am 24sten kalten Dezem-ber bei ihrem Malen mir wieder sitzt in mir. Sie ist nichtsals eine Lähmung der Lungcn-Nerven — besonders des um-herschweifcnden Nerven (nerv, vag.) — und kann mit derZeit (denn man steht, daß ihr zwanzig Jahr noch nichthinreichcn) jenen Lungenschlagfluß erwirken, den lllsveillöin Paris und neulich Hohnbanm als eine neue Gattungansstellen, und welchen Man wol, nach Aehnlichkcit desMillarS-Hustcn, den Siebenkäfischen oder I. Pauls-Schlag-flnß nennen könnte.