H Abgreifen täglich zu derjenigen Höflichkeit zn verwenden, welcheH die Menschen einander im Freien schuldig sind. Der erste Gangfls darnach, den er mit seinem aufgesetzten Doppelhute oder Hut-H Hut that, war zu einem Gcwürzkrämer, bei welchem er denE feinen Unterziehhut herausweidetc und für sechs Pfund KaffeeH versetzte, welcher seine vier Gchirnkammern besser durchhcizte2 als der Hasenfilz. Mit dem Koadjutorhute auf dem Kopfeallein kehrte er ruhig und unentziffcrt nach Hause; und trug«nun das leere Futteral durck die krümmsten Gaffen mit heim-^ licher Freude, gewissermaßen vor niemand den wahren Hut ab->, zuzichcn — oder 6Iik>pek>u-I,u8 zu gehen — oder sich künftig1 noch mehre Einfälle über den Genuß seines Hutzuckers auS-^ zufinnen.
, Freilich wann er grade vergessen hatte — wie es wol» heute am meisten zu entschuldigen war das Hutfuttcr mit« dem nöthigcu künstlichen Sparrwerke auszusteisen: dann brachteer das Futter zum Grüßen zu schwer und quer herunter undkönnt' es blos äußerst höflich berühren, wie einer der vor-nehmsten Offiziere, mußte aber so wider Willen den Charak-ter eines Grobians behaupten.
— Und grade heute mußt' er denselben behaupten undkonnte ans keine Weise sein Louvsrt des Kopfes abnehmc»,dieses Liebebriefes an alles was spazieren ging.
Aber dabei sollte der Spaziergang nicht verbleiben, son-dern einer der obgedachten bösen Geister von Verstand ver-schob die Bühncnwände so' hastig von neuem, daß wir wirk-lich etwas Geändertes erblicken müssen. Vor beiden Gattenspazierte nämlich ein Schneidermeister katholischer Konfessionvoraus, nett ungezogen, um wie jeder seiner Kon- und Pro-fession die Empfängniß zu feiern. Zum Unglück hatte der