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Es ist zwar zu wünschen, daß der Verfasser dieser Geschichte,falls er sich in die Ehe begibt, eine Frau bekomme, vor derer über die nöthigsten Grundsätze und ckictnln der Geisterlchrcund Sternkunde lesen kann, und die ihm in seinem höchstenFeuer nicht seine Strümpfe vorwirft; er wird aber auch zu-frieden seyn, wenn ihm nur eine znfällct, die kleinere Vorzügehat, sonst aber doch im Stande ist, mitzuflicgcn, so weit esgeht — in deren aufgeschlossenes Auge und Herz die blühendeErde und der glänzende Himmel nicht infinitesimalthcilchcn-wcise, sondern in erhabenen Massen dringen — für die dasAll etwas höheres ist als eine Kinderstube und ein Tanzsaal—und die mit einem Gefühle, das weich und fein zugleich, undmit einem Herzen, das fromm und groß auf einmal ist, sogarden immer mehr bessert und heiligt, der sie gchcirathet. — —Das ist's und nicht mehr, worauf der Verfasser dieser Ge-schichte seine Wünsche beschränkt. —
So wie der Liebe Firmians die Blüte, wenn auch nichtdas Laub, abfiel: so stand Lencttens ihre als eine ausgcbrci-tctc überständigc Rose da, deren Schmuck ein Stoß auseinan-der streuet. Die ewigen Disputirsätze des Mannes ermüdetenendlich ihr Herz. Sic gehörte ferner unter die Weiber, derenschönste Blüten taub und unfruchtbar bleiben, wenn keineKinder genießend um sie schwärmen, wie die Blüte des Weinskeine Trauben ansctzt, wenn nicht Bienen sie durchstreifen.Sic glich diesen Weibern auch darin, daß sic zur Spiralfedereiner Wirthschaft-Maschine, zur Schauspiel-virecti-ies einesgroßen Haushaltdrama geboren war. Wie aber die Haupt-und Staatsakzioncn und die Theaterkasse seiner Wirthschaftaussahen, das wissen wir leider alle von Hamburg bis Ofen.Kinder hatten beide gleich Phönixcn und Riesen auch nicht.