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haben, das ihnen selber kindisch verkommt, so haben die Tollenetwas, das ihnen selber toll erscheint — Deutlicher aber wcrd'ich ihm nie und halte schärseru Spaß au mich. Ach was istder Mensch, zumal ein gcschcidter, und wie dünn sind seine
Stecken und Stabe!--Rührt dich etwas an mir, Albano?
Etwan mein dummes blasses Gesicht?"
Aber Albano könnt' cs ihm unmöglich gestehen, daß die-ser umgebrochene edle Mensch mit seinen Täuschungen undsogar mit seinem Style, dessen Flügel auch gerädert waren,ihm die Thräncn in die Augen treibe, sondern er sagte blos:„ach ich denk' an vieles; aber erzähle doch endlich, Lieber!"— Schoppe hatt' es aber schon wieder vergessen, was er er-zählen sollte; Albauo nannte den Ablauf der Portrait-Ge-schichte bei der Gräfin und jener fing an:
„Die Prinzessin Julienne sprang eben in ihren Wagen,als ich das blinde Mädchen die Treppen hinaufsührtc, umsagen zu lassen, Bibliothekar Schoppe sei aus Spanien da.Ich wurde in ein verfinstertes Gemach gelassen, worin ich ru-hig aus und abging, auf Leute passend, bis die Gräfin michgrüßte aus dem Dunkeln. „„Die Fiustcrniß (sagt' ich) istmir bei dem Lichte, das ich zu geben habe, erwünscht, nurmöcht' ich lieber irisch oder lettisch oder spanisch sprechen, weilich nicht weiß, wer mich behorcht."" — „„Spanisch!""sagte sie ernst. Ich erzählte ihr, ich hätte deine Mutter ge-kannt und gemalt und so weiter und meinen Namen ins Bild-niß ciugcschwärzt — lange darauf, neulich im Herbste, hält'ich Sie selber auf hiesigem Marktplatz angctrosscn und für dasSpiegelbild deiner Mutter genommen, so ähnlich sei sie ihrereignen — „„Ich weiß nicht, fuhr sie hier mit hitzigem Stolzzwischen meine Narrazion, in wiefern Ihre Geheimnisse zu