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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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schweige ein Todtschlag. Plötzlich murmelten im leisen Zim-mer sünf Stimmen durcheinander, als kämen sic von den altenPhilosophen-Büsten an den Wänden; der Vater des Todes,der Kahlkopf, die Dohle schienen zu reden und eine unbe-kannte Stimme, als sei es der sogenannte Finstere. Sie sag-ten unter einander:Finsterer, nicht wahr, ich habe keineWahrheit gesagt? - Ich bringe sünf Thräuen, aber kalteIch trage die Räder des Leichenwagens aus dem Kopf Ichführe das Pantherthier am Strick Ich schneid' es losIch zeige mit dem weißen Finger ans Ihn - Ich bringe denNebel Ich bringe den kältesten Frost Ich bringe dasSchreckliche."

Hier that es den ersten Glockcnschlag und der Spanierschoß ab bei dem zweiten feuerte Albano beide standenunverwundet da; Pulvcrdampf zog umher, aber eine Zersplit-terung erschien nirgends, als sei die Kugel nur eine mitQuecksilber gefüllte gläserne gewesen. Mit grimmiger Ver-achtung sah ihn Albano wegen der vorigen Stimmen an:ich mußte," sagte der Oheim.

Plötzlich brach der Lektor athemlos herein, den Julienneabgeschickt, um einen wahrscheinlichen Zweikamps zu hindern.Graf! (stammelte er) ist etwas geschehen?" >Es muß(versetzte der Oheim) in der Nähe etwas geben, der Dampfzog herein; wir wollten uns eben zur guten Nacht umarmen."Er klingelte und befahl dem Bedienten, den Wirth zu befra-gen, wer so spät noch abseucre. Albano staunte und konntescheidend nur sagen:es sei! Aber fürchtet den Wahnsinni-gen, den ich loskette!"Ach thut's nicht!" sagte derSpanier und schien zu fürchten.

Augusti begleitete ihn auf die Gasse und ließ ihn nur