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schweige ein Todtschlag. Plötzlich murmelten im leisen Zim-mer sünf Stimmen durcheinander, als kämen sic von den altenPhilosophen-Büsten an den Wänden; der Vater des Todes,der Kahlkopf, die Dohle schienen zu reden und eine unbe-kannte Stimme, als sei es der sogenannte Finstere. Sie sag-ten unter einander: „Finsterer, nicht wahr, ich habe keineWahrheit gesagt? -— Ich bringe sünf Thräuen, aber kalte —Ich trage die Räder des Leichenwagens aus dem Kopf — Ichführe das Pantherthier am Strick — Ich schneid' es los —Ich zeige mit dem weißen Finger ans Ihn -— Ich bringe denNebel — Ich bringe den kältesten Frost — Ich bringe dasSchreckliche." —
Hier that es den ersten Glockcnschlag und der Spanierschoß ab — bei dem zweiten feuerte Albano — beide standenunverwundet da; Pulvcrdampf zog umher, aber eine Zersplit-terung erschien nirgends, als sei die Kugel nur eine mitQuecksilber gefüllte gläserne gewesen. Mit grimmiger Ver-achtung sah ihn Albano wegen der vorigen Stimmen an:„ich mußte," sagte der Oheim.
Plötzlich brach der Lektor athemlos herein, den Julienneabgeschickt, um einen wahrscheinlichen Zweikamps zu hindern.„Graf! (stammelte er) ist etwas geschehen?" >— „Es muß(versetzte der Oheim) in der Nähe etwas geben, der Dampfzog herein; wir wollten uns eben zur guten Nacht umarmen."Er klingelte und befahl dem Bedienten, den Wirth zu befra-gen, wer so spät noch abseucre. Albano staunte und konntescheidend nur sagen: „es sei! Aber fürchtet den Wahnsinni-gen, den ich loskette!" — „Ach thut's nicht!" sagte derSpanier und schien zu fürchten.
Augusti begleitete ihn auf die Gasse und ließ ihn nur