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„darum (fuhr sic fort) halt' ich's für Pflicht, mich dciucsFrcuudcs ciu wenig anzunchmcn. Der arme Teufel ist un-schuldig — durch Gewissensbisse und selber durch feinen jetzi-gen Ort kann er das, was er von Verstand noch hat, vollendsverlieren — ganz unschnldig sag' ich; denn dein Oheim, denich längst hasse und der nur erst vor kurzem, aber vergeblichversuchte, meinem kranken Bruder geistcrmäsiig und mord-mäßig zu erscheinen — er hält' cs auch bei Lianen wol gc-khan, wenn sic cs erlebt hätte — dieser Mensch ist — warumdarf ich's nicht ruchbar machen, da sich alles geändert undumgcworfcn — eine und eben dieselbe Person mit dem Kahl-kopf und ein Bauchredner — Bruder!?"
Aber Albano war ihr schon entflogen.
134. Z y k e l.
Albano wollte seinen Freund früher befreien als rächen;daher wollte er erst zu Schoppe eilen und dann znm Oheim.Aber als er an des letzten: erleuchteten Zimmern vorübcrging,erfaßte ihn ein plötzlicher Zorn und er mußte hinauf. Derlange, hagere Oheim ging dem aufgebrachten Jüngling mitder Dohle auf der Hand langsam entgegen. Albano warfihm ohne Umstände seine Doppel-Rolle, sein himmelschreien-des Zerstören Schoppens und die Blendwerke gegen ihn selbermit Flammcnangcn vor und forderte Antwort und Rache.„Ja, ja, (sagte der Spanier, seine Diablesse streichelnd) ichhabe die Pistolen — ich habe keine Zeit, keine Zeit znmReden." — „Sie müssen sie haben" sagte Mbano. „Ichhabe keine cleo patre et lilio et spioitu suncto teotillus; csist bald zwischen 11 und 12 und der Finstere steht hier." —