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Drei und dreißigste Jobelperiode.
Albano und Linda — Schoppe und das Portrait — das Wachs-kabinet — das Duell — das Tollhaus — Leibgeber.
131. Z y k e l.
9Ilbano wollte am Tage darauf sich cinkerkern, bitter weinenund büßen, und sich nicht erquicken durch den Sonnenscheinder Liebe; aber er fand Abends folgendes von unbekannterHand geschriebene Blatt ans seinem Tisch:
„Herr Gras! Man benachrichtigt Sie hiemit, daß Frei-tags Nachts, da Sie verreiset waren, der sel. HanptmannR. von Froulay Ihre Rolle bei der Gräfin Romciro durchalle Akte durch im Flötcnthal gespielt. Sic müssen sich derNebenbuhler wegen eine andere Stimme und der GräfinNachts Angen schaffen, wicwol cs dieser nicht so ganz unan-genehm seyn mag, sich auf diese Weise öfters in Ihnen zutäuschen. Leben Sie wohl und künftig ein weniger bescheidener."
Bleich starrte er das Todtcngcrippe an, das zwei Niesen-händc gewaltsam aus blühenden jugendlichen Gliedern auf ein-mal hcransgczogcn emporhieltcn. Aber das Feuer der Peinschoß schnell wieder auf und erleuchtete den Jammer ringsumher. Mit schmerzlicher Gewalt, mit blutigen Armen mußtesein Geist den fclsenschwercn Gedanken, den Lcichcnstein seinesLebens hin und her Wersen, um zu prüfen, ob er sich cinfüge