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O Himmel, wenn mir's gelänge (aber warum nicht, dameine Zunge von Eisen bleibt und dieses Blatt in Eisenkommt, beim redlichen Wehrsritz, dessen Herz ein alter Deut-scher ist, und mit Recht stellt in der Jungfer Europa Deutsch-land das Herz vor?), ich schreibe, wenn mir's gelänge,daß ich anbrennte an einem verfluchten Geheimniß eine Stroh-thür, risse alles auf, ein und weg, blinde Thore und Opfer-thore, und ein starkes Licht fiele herein aus die tapfere Lindaund den tapfcrn Jüngling, anlcuchtcnd den nahen Kahlkopf(vielleicht noch jemand), der eben in der Dunkelheit mit zweilangen blanken Okulir- und Schlachtmesscrn in die Geschwister
schief herunterstechcn will-
Wenn mir das einmal gelänge, nämlich im Erntemonat— denn da käm' ich in Pestitz wieder an und hätte das Bild-niß in der Tasche — und ich hätte mich und zwei Unschul-dige tapfer gerächt an Schuldigen:- daun würd' ich mir's fürsehr erlaubt halten, an meinen Kopf zu greifen und zu sagen:alias, xara, Kops weg! Wozu gewiß, da ja von keiner dum-men Abtreibung des Leibes durch ein Weither - Pulver dieRede ist, sondern nur vom Vorsatze, das was Sachverständigemeinen Verstand nennen, gelegentlich zu verlieren — meineFreunde stimmen müßten, weil sic mich noch hätten (der Kör-per wird dabei anbehalten), obwol als das Nachtstück einesMenschen, weil ich dann einen vernünftigen Diskurs so gutüber alles (nur den Fix-Wahn greife keiner an) führen wollteals einer und dabei einen gesitteten guten Spaß (wahrlich diewahre Würze) einznstreu'cn gewiß nicht vergäße und weil der
diesem Bande weiß, vorher nach Nom gegangen, wo er demRitter und der Fürstin die Pestitzer Briefe übergeben.