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Pctcrsknppcl, und vor Lust krähctc, die Flügel schlug und gcuHimmel stieg. —
Es war nämlich dieselbe Zeit, wo der noch uugcrupsteSturmvogel einmal in Tivoli sich durch die Wasserfälle hin-nnd hcrschwang, kostbar selig war und da gelegentlich —plötzlich — oben — in Vcsta's Tempel — zum erstenmale —weiter nichts erblickte als — die Prinzessin cli Taurin, nach-her, muthmaß' ich, von einem Vlicßritter weggcholt als seingüldncs Vließ. Solche sehen — sich ans einem Sturmvogelin einen Tauber an der Venus Wagen verwandeln — vonGespann und Zügel sich abreißen — vor jene Göttin fliegen— sic in immer engern Kreisen umziehen, das alles war nichteins, sondern dreierlei. Ich mußte erst zu einem Paradies-vogel wachsen und mich färben, um in ein Paradies zu flie-gen; ich mußte nämlich Malerei erlernen, um vor Sic zudürfen.
Als ich endlich den Portrait-Piuscl und die Silhouctteu-Schcere in der Gewalt hatte und an einem Morgen mit bei-den vor der Prinzessin und dem Fürsten erschien, mußt' ichihn selber malen und schneiden; seine Tochter war schon ver-mählet und heimlich abgcreisct; denn Dein Großvater weissagt(anstatt wie andere ihr Treiben voraus) seines nur hintennachund öffnet den Mund blos zum — Hören.
Ich schnitt ihn schnell aus, den Mann — packte ein —ging in alle Welt — nach beinah drei Jahren stand ich aufder zehnten Terrasse der lsoln llelln ganz unerwartet vor derGräfin Cesara —- Himmel und Hölle! welch' ein Weib warDeine Mutter! Sie warf Jeden in beide auf einmal, ichweiß nicht ob Deinen Vater auch. Schreiber dieses stand inseiner letzten ornithologischcn Verwandlung vor ihr als stiller