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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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cin Floh soll ich sehn am dünnsten goldnen Kettlcin, und einHerr, der mich daran gelegt, damit ich ihm springe, aber nichtdavon, zieht mich öfters ans den Arm und sagt: sang' nurzu, mein Thicrchc»! Teufel! Frei will ich bleiben ans einerso verächtlichen Erde keinen Lohn, keinen Befehl in diesemgroßen Bcdicntenzimmcr erhaltend kerngesund, um keinMitleidcn und keinen Hausarzt zu erwecken ja wollte manmir das Herz der Gräfin Nomciro unter der Bedingung zu-schlagen, es zu erkniecn, so ward' ich das Herz zwar anneh-men und cs küssen, aber gleich daraus aufstchcn und davon-laufen (entweder in die zweite oder in die neue Welt), che sieZeit hätte, sich die Sache zu rekapituliren und mir Vorzu-rücken.

Werden freilich etwas und dadurch eben so viel ver-dienen - das könnt' ich (schlägt man mir vor) doch versuchen,ohne sonderliche Einbuße Von Freiheit und Ungleichheit. Inder That seh' ich hier aus meinem Zentrum an 360 Weg-Radien laufen und weiß kaum zu wählen, so daß man lieberdas Zentrum zum Umkreis ausznplättcn oder diesen zu jenemeinzuziehen versuchen möchte, um nur fortzubcstchcn. Die-nen, wie die Regimcntsstäbe sagen, wäre freilich das nächsteum Herrschen. Du willst selber, wie Du schreibst, ins Feld.(Deinen Brief Hab' ich richtig erhalten und darin Deine Scheuund Sucht recht und gut gefunden und Dich ganz.) Und inWahrheit, errichtete der Erzengel Michael eine heilige Legion,eine IvZio tulminatrix Von einigen schwachen Scptnaginta'sgegen das gemeine Wesen der Welt, kündigte er den Rie-senkricg dem Pöbelsaufgebote an, um vier oder fünf Welt-thcilc durch cin sechstes Weltthcilchcn (auf einer Insel hält'cs vielen Platz) ans der Welt zu treiben oder in die Kerker