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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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niemand besser als der Oktober; was soll ich erst langezwischen Lüge nnd Meineid auSlesen? Ich that blos alles,euch beide nur vor einander hinzustellen; das Ucbrige wußt'ich voraus. Nichts gelang lauter erwürgender Wirrwarr alles ging bergan ich sah theuerc Menschen*) in einemunseligen Frühling entsetzliche Schmerzen säen, und dabei sovoll Hoffnungen lächeln und konnte ihre unglücklichen Händenicht halten ich, die so gewiß allen Jammer voraus wußte.O dn fromme reine Seele droben!" sagte sie auf einmal mitzitternder Lippe zum Himmel hinauf die Geschwister um-faßten sich sanft und weinten still über daS unschuldige Opfer.

Nein, (sagte Albano sehr warm) kein Höllcnbnnd konnteuns scheiden, wäre Sic nur bei mir geblieben oder doch ansder Erde."Sich, Albano, (sagte Julienne, ihre srohernLebensgeister wieder zusammenrufend, nnd öffnete alle dunkeleFenster) wie der Morgen-Hügel ans und ab prangt undwallet! Lasse mich ausredc»! Recht zum größten Glück er-fuhr ich im Winter, daß du nach Neapel gedächtest. Lindawar schon einmal da gewesen, nnd ihre Mutter in den hie-sigen Bädern.Mir (sagt' ich zu ihr) thäten Jschia's-der so wohl als einer, reise mit, den tristen Vormund inRom üollcn wir gar nicht berühren nnd besuchen." Siewilligte leicht ein. Deiner wurde natürlich nicht gedacht,vorher aber oft genug in Briefen und sonst, wo ich dichimmer unmäßig lobte. Und nun iwns voici clonc.Gestern erhielt ich in Neapel den traurigen Brief meinesBruders. Von deiner Ankunft wußt' ich noch nichts. Ichließ die Gräfin allein zu deinem Ton-Fest gehen und eilte

) Ihn und Liane.