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bo lisch (8sc>tkitioiis) übergibt. äs IIS vsncl8 sj»L II1S8 p.1 -8UA88 st ilomis 168 biAurso pur cle88II8 Is Iiiurclis *),sagte Claude Lorrain, wie ein Vater — und könnt' cs leicht,weil er durch andere die Figuren in seine Landschaften malenließ; — eben so werden nur die Rittcrsitzc in den Kauft oderEhekontrakt gesetzt und die Braut, die ans jenen sitzt, dareingegeben. Eben so höher hinauf ist eine Prinzessin blos einblühender Zweig, den ein fürstlicher Sponsus nicht der Früchtewegen, sondern weil sich ein Bienenschwarm von Landund Leuten daran angelegt, abnimmt und nach Hause trägt.
Hat ein Vater — wie unser Minister — nicht viel, sokann er die Kinder, wie die Aegyptcr die Eltern (nämlich dieMumien davon) als Schuld- und Faustpfänder oder Reichs-pfandschastcn, die man nicht einlöset, cinsctzen.
Jetzt hat sich der Kanfmannsstand, der sonst nur fremdeProdukte vertrieb, auch dieses Handelszweigs bemächtigt; michdünkt aber, er hätte in seinem untern Kaufgcwölbe Spielraumgenug, eigennützig und verdammt zu werden, ohne die Treppehiuaufzusteigen zur Tochter. In Guinea darf nur der Adelhandeln; bei uns ist ihm fast aller Handel, außer dem kleinenmit den Töchtern und den übrigen wenigen Dingen, die aufden eignen Gütern wachsen, abgcschnittcn und verwehrt; daherhält er so fest auf diese Handelsfreiheit, und die Noblessescheint hier eine für diesen zarten Handelszweig vcrbundneHansa zu seyn; so daß man gewissermaßen den erhabnen Standmit dem erhabnern im eigentlichen Sinn vergleichen mag.
*) Ich verkaufe blvs die Landschaften und gebe die Figuren zumKauf darein.