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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Gott, und mehrere Nasen, als sich je durch einen alten Thea-tcrvorhang gesteckt haben, den man daher an manchen Ortenin Blech cinsaßte. Die Gründe sind freilich nicht jedem ge-läufig."

Jetzt ging er in seinen Zimmervcrschlag und packte, blin-zelnd und sich oft von Walt abkehrend, sein Tagebuch undalles in den Koffer.Auf der Flöte? Nein, sondern aufdem Kamm will ich ihn künftig aublasen und abkämmen.Sagen Sic mir nichts von Liebe, H. Reisemarschall, sie ist zudumm, eine hübsche Antike, die man den ganzen Tag ergänzenmuß ein Sonnentempel in Hoscntaschensormat und dasdumme Ding glaubt, cs lebe. Ich Hab' es von ihr selber.Der Mensch führt sogar Gott vor einen Vcrgrößerungsspiegel,so unersättlich und so einfältig ist er Stecht mich in Kupfer,wie einen brittischen Kampfhahn, ich will eben ein Mo-natskupfer zum Wolssmouat abgebeu, liebster Artillerie-Sekre-tair!" Als er fertig war, und blos den Koffer zuzusperrenbrauchte, schien er uachznsiuncn und aus eine neue Idee zugerathcn.Schecr' Er sich weg, Leichenmarschall, ich sperremeinen Sarg schon selber zu, und will auch den Schlüssel alsHals-Gehenke tragen, und niemand hiueinlasscn, als einen oderden andern guten Freund. Was die ganze und halbe Trauerum mich anlangt, so soll sie niemand anlcgen, als ich. Musikwird als rsguimn während der Trauerzeit am wenigsten ver-boten, aber ich bestehe aus einem scharfen Trauer-Reglement.Der Nachtstuhl muß schwarz ansgeschlagen werden manlasse das Kammergcschirr wie den Degen stahlblau anlaufen jede Maus in meinem Haus soll in Krepp gehen meinePapillotten können Trauerschneppcn seyn, und der Zopf ineiner Traucrschleppc herabsallen. Aber was Henker ist das?