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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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das Erdbeben und ich meine so leicht, als eine Wintcr-landschaft den Hagel. Aber warum war ich so dumm, undtrank täglich eine Flasche Burgunder weniger, ja oft zwei?Du bezahltest mir's nicht, daß ich nichts trank, und ich nicht«inmal, wenn ich etwas trank. Oder glaubst Du, daß ein.Mann, der seine Flöte blaset, der mehr Welt hat, sah undgenoß, als alle seine Anverwandten, der in Paris und War-schau Abends um 1 Uhr, nach Mitternacht, seine Tasse Suppetrank, und seinen Löffel Eis speiste, so leicht sein Paris undWarschau, als Du Dein Haslan und Eltcrlein, kn einer Ncu-peterschcn Mansardstubc opfert, die nicht einmal den Quadrat-inhalt eines Opseraltars groß ist? Ich aber glaube, ich warein Cook, der Frenndschasts- und Gcscllschaftsinscln entdeckte,und darunter die schöne Insel O-Waihi, welche aber den Ent-decker und Weltnmfahrer zuletzt, als er den Mastbaum wolltewieder zusammenschiencn lassen, gar todt machte und aufsraß.

Sogar meine Flöte ist Dir entbehrlich, da Du einmalswas Du wol vergessen) eine Hoboc siir eine Flöte angesehen,nämlich angchört. Und da Dir, wie Du sagst, überall diehöchsten Töne am meisten gefallen: so wirst Du immer musi-kalisch-glücklich bleiben, weil in der That alle Schrei-, Miß-und Zorn-Töne, die den Ohren auf Gaffen begegnen, stetshohe und höchste sind.

Meine Gedanken werfen sich so wild umher, wie Granit-blöcke; aber ich schreibe hier im Finstern bei Hellem Sternen-licht; ich habe keine Zeit die Post ist bestellt nichtsnoch eingcpackt; und Du sollst nicht eher von meinem Un-sichtbarwcrdcn wissen, als nach ihm. Mit Briefen, die ichDir, hoff' ich, schicke, sollen Dir gar die wenigen Ausschwei-fungen zukommen., die unserem Hoppelpoppel noch schlepp.