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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Walten kam's beim Eintritt vor, als sehe jeder ihm denLarventausch an, und kundschafte seinen Kern hinter der zwei-ten Hülse leichter aus, als hinter der ersten. Einige Weibermerkten, daß Hoffnung hinter den Blumen jetzt blonde Haare,statt der vorigen schwarzen, trage, maßen cs aber der Perückebei. Auch Watts Schritt war kleiner und weiblicher, wiesich's für Hoffnungen geziemt.

Aber bald vergaß er sich und Saal und alles, da derFuhrmann Vult ohne Umstände Wina, die jeder kannte, andie regierende Spitze des englischen Tanzes stellte, und nunzum Erstaunen der Tänzerin mit ihr einen Tanzabriß künst-lich entwarf, und, wie einige Maler, gleichsam mit dem Fußemalte, nur mit größeren DekorazionSstrichen. Wina erstaunte,weil sie den Fuhrmann Walt vor sich zu haben glaubte, dessenStimme und Stimmung Bult wider Walts Voraussetzunghinter der Larve wahrhaft nachspielte, damit er nicht etwaals Lügner befunden werde, der sich für den Notarius nurausgcbe.

Spät am Ende des Tanzes ließ Vult im eiligen Hände-rcichen, im Kreuzen, im fliegenden Auf- und Ablciten sich im-mer mehrere polnische Laute entwischen, nur Hauche derSprache nur irre aufs Meer verwehte Schmetterlinge einerfernen Insel. Wie ein seltner Lerchengesang im Nachsommerklang Minen diese Sprache herab. Frcudeufeucr branntenhinter ihrer halben Larve. Wie sie aus der cinsylbigcn An-gloise in den sprachfähigcn Walzer sich hinübersehntc, weil sieihm ihr Erstaunen und Erfreuen gern anders, als mit frohenBlicken, sagen wollte, sahen seine, die keine frohen waren.

Es geschah. Aber das zuwehcnde Lob seiner so langebedeckten Talente blätterte wieder eines auf, seine Bescheiden-heit. Er habe, sagte er von sich in den besten Polonismcn,