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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Vult gar noch weniger; und doch beide in die Nedoutebegehrten: so nahm jeder ein Loos, nm etwa eine Maskezu ziehen.

Beide scharrten das Loosgcld zusammen, Vult unter vie-lem Fluchen aus ihre Nichtshaberei, und unter dem Beschwö-ren, es geh' ihm so schlimm als den Hinterbacken eines Gau-les. Uebcrhaupt hielt er über jeden Mangel und Unfalllange Schimpfrcden gegen das Leben, indem er sagte, auf derVorhöllen-Fahrt sei das Leben ein Hemde-Wechseln, nämlichmit Härcn-Hcmden, und zu jedem p>is sage das Schicksal bis,und auf das Kanonen-Fieber folge das Lazareth-Fieberoder indem er fragte, ob nicht so das Gebiß den Zahnfraßbekommen müßte, da es nichts anderes anzubcißcn habe, wieMühlsteine ohne Körner sich selber angrcisen? Bald sagteer auch, das Leben sei durch Eis gut darznstellen auf einemEisfeld habe man, außer kalter Küche und Gefrornem, nochseinen russischen Eispallast mit einen: guten Eiskeller für Kühl-tränkc, und, von Eisvögeln umsungen, drücke man den Gla-cier ans Herz, in der heißern Zeit eines Maifrosts.Ichkann dir nicht sagen, sagt' er unter dem Anziehen einmal,wie sehr ich wünschte, cs wäre bei uns wie bei den Daho-mets in Ober-Guinea, wo niemand Strümpfe tragen darf,als der König, und es wäre jetzt wie unter Karl dem VII.von Frankreich, wo im ganzen Land niemand 2 Hemden be-saß, als seine Gemahlin."Warum?" fragte Walt.Ei,dann könnten wir uns recht gut mit unscrm Stand entschul-digen," versetzte er.

Durch diese Ergießungen führte er eine Menge Verdrußab, nur aber dem Bruder manchen zu, weil sich dieser für dieQuelle hielt.Armnth, antwortete Walt, ist die Mutter der