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Vult gar noch weniger; und doch beide in die Nedoutebegehrten: so nahm jeder ein Loos, nm etwa eine Maskezu ziehen.
Beide scharrten das Loosgcld zusammen, Vult unter vie-lem Fluchen aus ihre Nichtshaberei, und unter dem Beschwö-ren, es geh' ihm so schlimm als den Hinterbacken eines Gau-les. — Uebcrhaupt hielt er über jeden Mangel und Unfalllange Schimpfrcden gegen das Leben, indem er sagte, auf derVorhöllen-Fahrt sei das Leben ein Hemde-Wechseln, nämlichmit Härcn-Hcmden, und zu jedem p>is sage das Schicksal bis,und auf das Kanonen-Fieber folge das Lazareth-Fieber —oder indem er fragte, ob nicht so das Gebiß den Zahnfraßbekommen müßte, da es nichts anderes anzubcißcn habe, wieMühlsteine ohne Körner sich selber angrcisen? — Bald sagteer auch, das Leben sei durch Eis gut darznstellen — auf einemEisfeld habe man, außer kalter Küche und Gefrornem, nochseinen russischen Eispallast mit einen: guten Eiskeller für Kühl-tränkc, und, von Eisvögeln umsungen, drücke man den Gla-cier ans Herz, in der heißern Zeit eines Maifrosts. — „Ichkann dir nicht sagen, sagt' er unter dem Anziehen einmal,wie sehr ich wünschte, cs wäre bei uns wie bei den Daho-mets in Ober-Guinea, wo niemand Strümpfe tragen darf,als der König, und es wäre jetzt wie unter Karl dem VII.von Frankreich, wo im ganzen Land niemand 2 Hemden be-saß, als seine Gemahlin." — „Warum?" fragte Walt. „Ei,dann könnten wir uns recht gut mit unscrm Stand entschul-digen," versetzte er.
Durch diese Ergießungen führte er eine Menge Verdrußab, nur aber dem Bruder manchen zu, weil sich dieser für dieQuelle hielt. „Armnth, antwortete Walt, ist die Mutter der