Hand sah, die er so offen nach dieser ausstrcckte. Er üver-hüpstc oder überfuhr cs. Zn Engelbert» sagt' er: wir wollenGelicbtens spielen. — „Auf dem Eise bin ich dabei," erwi-derte sie; und so neckten beide sich leicht und rasch mit ihremRollen-Schein, er mit edel- und weltmännischer Keckheit, siemit kaufmännischer weiblicher. „Wüßte man nur, schien siezu denken, ob er mehr ein seltsamer Haberccht wäre als einnärrischer Habenichts; dann wäre mehr zu thun."
Fünfmal hatte schon Walt an sein Musikblatt gedacht,um cs cinzuhändigen, und cs viermal vergessen, wenn Winawie seine ganze Zukunft um sein User flog oder gar ihn miteinem Blumcnblicke bewarf, dem er zu lange nachträumte.Endlich sagte er der Eisfahrcrin: „zwei Ja sind neben Ih-nen." — „Ich verstand Sic nicht ganz," sagte sic lächelndwicderkommend und entglitt. Er ging ihr am Ufer ein wenigentgegen auss Eis: „Ihr Wunsch wurde auch der fremde,"sagte er. „Wie ist's mit der Flötcnmusik?" fragte sie fliehend.„Ich trage Musik und Tcx't bei mir, aber nicht blos am Her-zen," antwortete er, als sic wieder hersnhr. „Wie herrlich!"sagte sie umwcndcnd, und glänzte vor Freude.
Vult flog wie eifersüchtig fragend her: hat sie das Blatt?— „Sehr hingedeutet Hab' ich dreimal, versetzte Walt, aberwie natürlich fährt sie nicht nnweiblich vor mir aus undsteht." — Jener zog seine Flöte öffentlich vor und sagte laut,daß der ganze Teich cS hörte: „H. Harnisch, Sie haben vor-hin mein Musikblatt eingesteckt? Jetzt blas' ich." Dieserreichte cs (seinem Blicke mehr als seinem Worte) zu. Winakam herbei: „können Sie, sagte Vult laut zu ihr, cs über-gebend, im Mondschein noch lesen, was ich abspiclc?" Dastrauende Mädchen sah ihn lieblich an und ernsthast ins Blatt